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Girokonto für Studenten

am 7. September 2011 von Peter Brüller

Auch wenn Studenten gewöhnlich nicht gerade im Geld schwimmen, brauchen auch sie ein Girokonto. Spätestens wenn das BAföG ausgezahlt oder der Lohn vom Nebenjob angewiesen werden soll, wird es ohne Girokonto problematisch. Studenten sollten am besten auf ein spezielles Studenten Girokonto zurückgreifen, denn es bietet ihnen spezielle Konditionen.


Vorsicht, kostenlos


Tatsächlich sollten Studenten vorsichtig sein, wenn ein Girokonto als kostenlos beworben wird. In den meisten Fällen ist die Gebührenfreiheit nämlich an einige Bedingungen geknüpft – und die erfüllen Studenten nur allzu oft leider nicht. Eine Möglichkeit für eine solche Bedingung ist die Gebührenfreiheit, wenn ein bestimmtes Mindesteinkommen (oft 1.500 Euro monatlich) nachgewiesen werden kann. Ein echtes Girokonto für Studenten richtet sich speziell an diese Zielgruppe und sollte dann auch ohne Bedingungen kostenfrei sein – abgesehen vielleicht von der Vorlage einer gültigen Immatrikulationsbescheinigung bei der Kontoeröffnung.


Neue Kunden anlocken


Wenn man „kostenlos“ hört denkt man automatisch darüber nach, wer schon etwas zu verschenken hat. Tatsächlich ist es so, dass die Banken gezielt Studenten anlocken wollen. Denn die Studenten von heute sind nur allzu oft die Gutverdienenden von morgen – und auf die hat es jede Bank abgesehen. Die Hoffnung geht dahin, dass ein Student, der heute sein kostenloses Konto bei der Bank hat, später auch sein Gehaltskonto und Geldanlagen bei demselben Kreditinstitut führen wird. Diese Strategie geht für die Banken sicherlich nicht immer auf, schließlich wechseln auch viele ehemalige Stunden ihren Anbieter wieder, wenn sie später vielleicht ein kostenpflichtiges Angebot in Anspruch nehmen müssen. Aber nach wie vor gibt es viele Studenten, die ihrer einmal gewählten Bank auch länger treu bleiben.